Einbruchsaison Herbst: Warum jetzt ein Tresor zählt
Mit der Zeitumstellung am 25. Oktober beginnt die dunkle Jahreszeit. Was das für Einbruchschutz und Tresor bedeutet – ein Überblick aus dem Meisterbetrieb.
Der Herbst in Backnang, Stuttgart und im ganzen Rems-Murr-Kreis hat seine schönen Seiten – aber auch eine, über die ungern gesprochen wird: Sobald es früher dunkel wird, steigt das Risiko für Einbrüche. Am Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren auf Winterzeit zurückgestellt. Ab dann ist es am frühen Abend schon finster, wenn du noch gar nicht zu Hause bist. Genau das ist die Zeit, in der Einbrecher gern zuschlagen.
Was die Zahlen zur Einbruchsaison zeigen
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025 wurden bundesweit 82.920 Wohnungseinbrüche registriert – rund 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr (78.436). Der Schaden liegt bei etwa 378 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote beträgt nur 14,1 Prozent. Die gute Nachricht: Fast jeder zweite Einbruch bleibt im Versuch stecken, weil die Täter an Sicherungen scheitern.
Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) weist darauf hin, dass mit der Zeitumstellung die Hauptsaison für Einbrecher beginnt und sogenannte Dämmerungseinbrüche am frühen Abend zu den häufigsten Tatzeiten zählen. Die Täter nutzen aus, dass niemand zu Hause ist und das Haus unbeleuchtet wirkt.
Was das für deine Sicherheit bedeutet
Einbruchschutz ist ein Zusammenspiel: sichere Türen und Fenster, Beleuchtung, aufmerksame Nachbarn – und ein Ort, an dem die Dinge liegen, die nicht verloren gehen dürfen. Denn selbst wenn ein Täter ins Haus gelangt, entscheidet oft die Zeit. Wer ungestört durch Schubladen, Schränke und Kleiderfächer geht, findet Schmuck, Bargeld und Dokumente schnell. Ein fest verankerter, zertifizierter Tresor ändert diese Rechnung: Er kostet Zeit und Lärm, und beides will ein Einbrecher nicht.
Der Tresor ist kein Ersatz für Türen- und Fenstersicherung
Mechanische Sicherungen an Haustür, Terrassentür und Fenstern sind die erste Verteidigungslinie. Der Tresor ist die letzte – und die, die zählt, wenn alles andere überwunden wurde. Beides gehört zusammen.
Praxis: Welcher Tresor passt zu dir?
Für Wertschutztresore gilt die Norm EN 1143-1 mit Widerstandsgraden (nicht mehr die alten Klassen A/B, außer Bestandsschutz). Welches Modell sinnvoll ist, hängt vom Inhalt und vom Wert ab – eine pauschale Empfehlung gibt es nicht:
- Schmuck, Uhren, Bargeld im Privathaushalt: Der Wertschutzschrank FLEX1 (Widerstandsgrad 1) ist ab 669 € unsere Standardempfehlung.
- Hohe oder nicht vollständig versicherbare Werte: Der STRONG (Widerstandsgrad 3) ab 1.399 € bringt maximale Sicherheit durch Gewicht und Konstruktion.
Wichtig: Ein Tresor sollte immer verankert werden, sonst wird er im Ganzen mitgenommen. Und kläre vorab mit deiner Hausratversicherung, bis zu welchen Summen deine Wertsachen im Tresor abgedeckt sind.
Du bist unsicher, welche Größe und welcher Widerstandsgrad zu deinen Wertsachen passen? Der Königliche Tresorfinder führt dich in rund 30 Sekunden zum passenden Modell. Alle Wertschutztresore findest du in unserer Kollektion Wertschutztresore. Wir liefern deutschlandweit.
Dein nächster Schritt vor der dunklen Jahreszeit
Als Meisterbetrieb aus Backnang sichern wir seit 1981 Wertsachen – und beraten dich persönlich. Geht nicht gibt's nicht: Melde dich bei uns, bevor die Tage kürzer werden. Telefon +49 7191 911 5000 oder per E-Mail an info@compact-tresore.de.